MiST FPGA - erster Eindruck
Verfasst: Di 9. Jun 2026, 20:13
Vor ein paar Tagen trudelte meine neueste Errungenschaft ein - ein MiST FPGA Board.
Der Name kommt von AMIga und Atari ST.
Es ist ein FPGA-Board das verschiedene klassische Computer, und auch einige 8-Bit Systeme nachbilden kann. Dazu werden sogenannte Cores von der SD-Karte geladen die den FPGA „programmieren“. So hat man am Ende ein lauffähiges System was sich nahezu 100% wie das Original verhält.
Durch die Art von Reinplementierung ist das ganze deutlich näher am Original als ein Softwareemu und es gibt praktisch keine Eingabelatenzen.
Das hier gezeigte MiST hat die Version 1.3 und hat neben einem VGA Ausgang einen 3,5mm Klinke für den Sound, 4 USB, 2x MIDI und 2 Anschlüsse für DB9 Joysticks. Das ist besonders klasse, so kann man seine alten originalen Joysticks weiterbenutzen.
Zum Loslegen brauchts dann nur noch einen passenden Core, den man sich im Netz laden kann. Bisher habe ich den Minimig (Amiga) ausgiebig getestet und auch Atari800XL. In nächster Zeit möchte ich noch Festplattenimages mit ner Workbench für den Amiga testen.
Weitere Systeme die für mich noch interessant sind, wären:
Next186 - ein DOS Rechner
Atari ST
FPGA64 - C64
Amstrad CPC
Einstellungen für die jeweiligen Cores lassen sich einfach über ein OSD Menü wählen. Ebenso hab ich hier noch einen Adapter von USB auf Amiga4000 Tastatur und ein Keyrah, mit dem man C64/C128 Tastaturen an USB packen kann. Das werde ich auch noch testen.
Was ich bisher sagen kann, es fühlt sich schon sehr original an. Bei mir kam krasses Amigafeeling auf.
Der Name kommt von AMIga und Atari ST.
Es ist ein FPGA-Board das verschiedene klassische Computer, und auch einige 8-Bit Systeme nachbilden kann. Dazu werden sogenannte Cores von der SD-Karte geladen die den FPGA „programmieren“. So hat man am Ende ein lauffähiges System was sich nahezu 100% wie das Original verhält.
Durch die Art von Reinplementierung ist das ganze deutlich näher am Original als ein Softwareemu und es gibt praktisch keine Eingabelatenzen.
Das hier gezeigte MiST hat die Version 1.3 und hat neben einem VGA Ausgang einen 3,5mm Klinke für den Sound, 4 USB, 2x MIDI und 2 Anschlüsse für DB9 Joysticks. Das ist besonders klasse, so kann man seine alten originalen Joysticks weiterbenutzen.
Zum Loslegen brauchts dann nur noch einen passenden Core, den man sich im Netz laden kann. Bisher habe ich den Minimig (Amiga) ausgiebig getestet und auch Atari800XL. In nächster Zeit möchte ich noch Festplattenimages mit ner Workbench für den Amiga testen.
Weitere Systeme die für mich noch interessant sind, wären:
Next186 - ein DOS Rechner
Atari ST
FPGA64 - C64
Amstrad CPC
Einstellungen für die jeweiligen Cores lassen sich einfach über ein OSD Menü wählen. Ebenso hab ich hier noch einen Adapter von USB auf Amiga4000 Tastatur und ein Keyrah, mit dem man C64/C128 Tastaturen an USB packen kann. Das werde ich auch noch testen.
Was ich bisher sagen kann, es fühlt sich schon sehr original an. Bei mir kam krasses Amigafeeling auf.